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BUNDESPRÄSIDENT JOHANNES RAU


Am 24. März 2003 besuchte Bundespräsident Johannes Rau aus Anlaß des 25jährigen Gründungsjubiläums das Europäische Übersetzer-Kollegium

 

 

  

 

 

 

 

"Ich bin hierher gekommen, um deutlich zu machen, wie wichtig mir das Europäische Übersetzer-Kollegium ist - und gleichzeitig, um denen zu danken, die diese Einrichtung finanzieren."


Bundespräsident Johannes Rau beim Besuch des Europäischen Übersetzer-Kollegiums am 24.3.2003

 

 

   

 

 

"Herr Staatssekretär Morgenstern, sagen Sie bitte der Landesregierung, es gäbe nichts Wichtigeres hier in NRW als das EÜK ... außer dem Metrorapid."


Bundespräsident Johannes Rau bei seinem Besuch im Europäischen Übersetzer-Kollegium am 24.3.2003

 

 

 

"Sie sind gegründet worden in dem Jahr, in dem ich Ministerpräsident wurde -sinnvollerweise!"


Bundespräsident Johannes Rau bei seinem Besuch im Europäischen Übersetzer-Kollegium am 24.3.2003

   

 

 

"Eine dieser kleinen Einrichtungen, die mir geradezu ans Herz gewachsen ist, ist das Europäische Übersetzerkolleg in Straelen. Straelen ist ein kleines Städtchen am Niederrhein, an der Grenze zu den Niederlanden. In diesem Übersetzerkolleg können Übersetzer Tage, Wochen oder Monate leben und an einem Projekt arbeiten. Eine fast klösterliche Atmosphäre, Gemeinschaft mit Kollegen und eine hervorragende Bibliothek bieten beste Arbeitsbedingungen. Ich bin froh darüber, dass es dieses Kolleg gibt. Ich glaube nämlich, dass gute Übersetzungen immer wichtiger werden - und dass Übersetzer beste Bedingungen verdienen, damit sie ihre schwierige Arbeit möglichst gut tun können."

Bundespräsident Johannes Rau anläßlich der Eröffnung der Internationalen Verlegerkonferenz am 21. Juni 2004 in Berlin

 

 

  

 

 

 

  

  

 

   

 

 

 

 


Übersetzer im Gespräch mit J. Rau; (v.l.) Csollany, Murdarov, Brender, Zilly
Übersetzer diskutieren mit dem Bundespräsidenten
Der Bundespräsident wird über die Arbeit des EÜK informiert