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Englisch-Seminar für Literaturübersetzer


 

„Frischen Wind in den Kopf kriegen“


 

14. - 19. April 2008


 

im Europäischen Übersetzer-Kollegium, Straelen


 

 

Ein praxisorientiertes Analyseseminar für Literaturübersetzer, die den Fängen der Routine entgehen wollen.


 

Hauptsächlich arbeiten wir in dem Seminar am Text: Drei Übersetzungen, die die Teilnehmer fürs bzw. im Seminar anfertigen, werden unter syntaktischen und stilistischen Gesichtspunkten untersucht. Dabei sowie in Referentenvorträgen und Übungen werden folgende Themenschwerpunkte behandelt:

 

 

  • Den richtigen Ton einer Übersetzung finden
  • Verschiedene Formen literarischen Humors (britisch, amerikanisch)
  • Kontrastive Gymnastik: sprachstrukturelle Lockerungsübungen, um nicht zu nah am Original zu bleiben
  • Typische Fallstricke und Fettnäpfchen
  • Emergency Room: Hilfe bei Knobelstellen aus den laufenden Übersetzungen der TeilnehmerInnen
  • Die Zusammenarbeit mit den Lektoren
  • Wörterbücher und andere Hilfsmittel
  • Als Gast Ulrich Blumenbach: Umgangssprache in der Übersetzung

 

 

Seminarleitung


Christiane Buchner und Frank Heibert

 

Teilnahmevoraussetzungen


mindestens ein übersetztes und veröffentlichtes Buch

 

 

Teilnahmegebühr


Eigenanteil an Seminarkosten, Unterkunft und Mahlzeiten: 160 €

 

 

Einzureichen


kurze Biobibliographie sowie die Übersetzung eines von zwei oben rechts zur Auswahl stehenden englischen Texten, die im Seminar behandelt werden. Bitte geben Sie in der Bewerbung auch Ihre E-Mail-Adresse an.

 

 

Bewerbungsschluß war


7. März 2008 (Poststempel)

 

 

Bewerbungen an


Europäisches Übersetzer-Kollegium
Stichwort „Englisch-Seminar“
Postfach 1162
47638 Straelen
Tel.: 02834/1068 – Fax: 02834/7544
E-Mail: euk.straelen(at)t-online.de 

 

Finanziert vom Deutschen Übersetzerfonds

Textvorschläge für das Englisch-Seminar


Bitte übersetzen Sie einen dieser beiden Texte 

Der von Ihnen zu übersetzende Textauszug ist durch Pfeile markiert.

Bitte schicken Sie den Text mit den übrigen erforderlichen Bewerbungsunterlagen an die in der Ausschreibung genannte Adresse. 

Bei beiden Texten sind Urheber und Titel bewußt nicht genannt.