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Sachtexte, die ihre Zielgruppe erreichen, können nur entstehen, wenn Übersetzer professionell mit ihren Lektoren zusammenarbeiten. Und das heißt auch: die Erwartungen der Verlagsseite kennen, aktiv kommunizieren und gemeinsam objektive Beurteilungskriterien entwickeln. Diese betreffen bei Sachtexten nicht nur die sprachliche Bearbeitung, sondern oft auch Inhalt und Struktur. Nicht selten müssen Absätze umgebaut, logische Zusammenhänge geknüpft und komplexe Sachverhalte neu dargestellt werden.
Für Übersetzer bedeutet das u.a.: sich in Thema und Terminologie einarbeiten, Fakten recherchieren, Schwächen des Originals erkennen und in Absprache mit dem Lektorat beheben. Dieses Seminar bietet die Chance, dies zu üben und sich ohne Zeitdruck intensiv mit Texten zu beschäftigen.
Effizientes Recherchieren, konstruktive und transparente Zusammenarbeit mit Verlagen, realistische Zeitplanung und Qualitätssicherung sind für alle Bereiche des Übersetzens relevant.
Irene Rumler (Übersetzerin, Lektorin)
Dr. Philip Laubach-Kiani (Lektor, Piper Verlag, 2 Tage)
Erste Berufserfahrung
Kurze Biobibliographie (1 Seite); unveröffentlichte Probeübersetzung (5 Normseiten) eines Non-Fiction-Textes Ihrer Wahl (mit Ausgangstext)
Irene Rumler (irene.rumler(at)t-online.de)
14.12.2009 (Poststempel)
Europäisches Übersetzer-Kollegium
Stichwort „Non-Fiction“
Postfach 1162
47628 Straelen
euk.straelen(at)t-online.de
Veranstaltet vom Deutschen Übersetzerfonds