Dr. Andrea Kamphuis (Bergisch-Gladbach)
Juli bis September 2002
1966 in Bergisch Gladbach geboren, übersetzte sie bereits vor dem Abitur einige Fantasy- und Sciencefiction-Geschichten. Studium der Biologie in Köln, Leiden und Bonn; Promotion in Theoretischer Biologie (Orientierung schwimmender Einzeller an der Schwerkraft: Experimente, mathematische Modelle und Computersimulationen). Da Theoretische Biologie eine noch brotlosere Kunst ist als das Literaturübersetzen, wandte sie sich 1999 wieder dem Übersetzen zu. Gelegentlich arbeitet sie auch als freie Lektorin und Wissenschaftsjournalistin.
Einige der von ihr (teils gemeinsam mit Kollegen) übersetzten Werke
- Ray Bradbury: Dinosauriergeschichten. Lübbe, 1985 (Fantasy-Kurzgeschichten und -Gedichte);
- Mia Farrow: Dauer hat, was vergeht. Lübbe, 1997 (Autobiographie der Schauspielerin);
- Walter Pitman und William Ryan: Sintflut. Ein Rätsel wird entschlüsselt. Lübbe, 1999 (Sachbuch über eine Umweltkatastrophe vor 7600 Jahren, die Geschichte gemacht hat);
- Michael Baigent und Richard Leigh: Als die Kirche Gott verriet. Die Schreckensherrschaft der Inquisition. Lübbe, 2000;
- Chris Lavers: Warum Elefanten große Ohren haben. Dem genialen Bauplan der Tiere auf der Spur. Lübbe, 2001;
- Lauren Belfer: Wie ein Licht im Strom. Ehrenwirth, 2001 (Roman über die Elektrifizierung Amerikas um das Jahr 1900);
- Bryan Sykes: Die sieben Töchter Evas. Lübbe, 2001 (Sachbuch über die genetische und kulturelle Herkunft der Europäer);
- Meilensteine der Wissenschaft. Spektrum Akademischer Verlag, im Druck
Stand: Juli 2002
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