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Foto: Thomas Dashuber

Kristof Magnusson, Deutschland


Translator in Residence September bis Dezember 2010


 

Biobibliographie


1976 in Hamburg als Sohn deutsch-isländischer Eltern geboren. Ausbildung zum Kirchenmusiker bei der evangelischen Landeskirche Nordelbien. Zivildienst mit Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V. in New York City in der Sozialarbeit mit Holocaustüberlebenden und Obdachlosen. Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig (DLL) und der Universität Reykjavík

 

 

Übersetzungen aus dem Isländischen (eine Auswahl)


  • Sturmerprobt, Roman von Einar Kárason, btb hardcover, 2007
  • 10 Tipps, wie man mit dem Morden aufhört und mit dem Abwasch beginnt, Roman von Hallgrímur Helgason, Tropen/Klett-Cotta, 2010
  • Isländischer Adel, Roman von Thórbergur Thórdarson, S. Fischer, 2011
  • Lyrik diverser Autoren für Literaturzeitschriften wie z.B. EDIT und Neue Rundschau
  • And Björk, of course..., Theaterstück von Thorvaldur Thorsteinsson, Verlag S. Fischer, DEA: Theater der Stadt Trier, 13.11.2003
  • Grettis Saga für das großangelegte Neuübersetzungsprojekt der Isländersagas von S. Fischer, 2011

 

 

 

Veröffentlichungen (eine Auswahl)


  • Das war ich nicht, Roman, 2010, Verlag Antje Kunstmann
  • Zuhause, Roman, 2005, Verlag Antje Kunstmann, übersetzt u.a. ins Französische
  • Männerhort, Komödie, 2002, Verlag der Autoren. UA: Schauspiel Bonn, 19.10 2003. Nachgespielt u.a. vom Deutschen Theater Göttingen und Theater am Kurfürstendamm
  • Sushi für alle, Komödie, 2009, Verlag der Autoren. UA: in Vorbereitung

 

 

Sonstige Veröffentlichungen (eine Auswahl)


  • Erzählungen, Essays zu musikgeschichtlichen Themen und Reportagen u.a. für MERIAN, Gewandhausmagazin, Literaturen, Süddeutsche Zeitung und den SWR
  • Dänen lügen nicht – Kuriose Geschichten aus Skandinavien, Anthologie mit Texten von Herbert Feuerstein, Antje Ravic Strubel, Katja Lange-Müller, Roger Willemsen, Ingo Schulze, Sibylle Berg, Hans-Ulrich Treichel u.a., Piper Nordiska, 2009

 

 

Stipendien und Preise


  • Rauriser Literaturpreis 2006 für den Roman „Zuhause“
  • Im Herbstsemester 2008: Writer in Residence im International Writing Program der University of Iowa
  • Herbst 2010: Translator in Residence im Europäischen Übersetzer-Kollegium in Straelen

 

 

Arbeitsstipendien


Deutscher Literaturfonds, Deutscher Übersetzerfonds, Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Akademie der Künste Berlin.

 

 

 

Aufenthaltsstipendien


Künstlerdorf Schöppingen, Künstlerhaus Cismar, Lydia-Eymann-Stiftung Langenthal/CH, Stader Stiftung für Kultur, Künstlerhaus Lukas, Gunnarshús Reykjavik, Europäisches Übersetzer-Kollegium Straelen

Teilnahme am Deutsch-Indischen Schriftstelleraustausch „Akshar“ des Goethe-Instituts und der Literaturhäuser 2006

 

 

Preis


Literatur-Förderpreis der Freien und Hansestadt Hamburg 2003

 

 

 

(Stand: Dezember 2009)

 

Weitere Translators in Residence

 

 

Das Projekt „Translator in Residence“ wird gefördert von der

ÖFFENTLICHE VERANSTALTUNG AM 8. November 2010 um 20 Uhr
Kristof Magnusson "Sagenhaftes Island" >>

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